| Ein wohlfrisierter Meerschweinchenmors. |
Mittwoch, 5. August 2026
Die heitere Bullshit-Parade: wir sind ja so einzigartig.
Sonntag, 12. Juli 2026
Die heitere Bullshit-Parade: Pflege
Haarpflege ist ein unheimlich lukratives Geschäft: es gibt pro Hersteller und Haartyp eine absurde Anzahl an Produkten, die allesamt Haarschäden reparieren, für volles, dichtes, seidig glänzendes Haar voller Sprungkraft und Vitalität sorgen.
Zusätzlich kann der Spaß natürlich auch noch Spliss heilen, Feuchtigkeit spenden (wem?) und die Haarfarbe auffrischen.
Okay, letzteres funktioniert mit speziellen Tönungsshampoos, der Rest ist Wortgeklingel.
Kein Produkt der Welt repariert oder heilt Haarschäden - Spliss und eine kaputte Schuppenschicht können durch Silikone optisch "gekittet" werden, aber das ist weder heil noch dauerhaft.
Nix gegen Silikone. Die können kaputte Längen und Spitzen durchaus optisch schöner und tatsächlich auch besser händelbar machen, bis man die Schäden nach und nach wegtrimmt.
Auch der plastikartige Glanz, den viele Spezialprodukte bringen, liegt oft an Silikonen.
Erkennbar sind diese in den INCIs an den Endungen -cone und -conol.
Schlimm, böse und haarschädigend sind Silikone nicht - sie pflegen aber auch nicht und legen einfach eine dünne Schicht um jedes Haar. Das Haar sieht dadurch "gesünder" aus, ist aber nach wie vor beschädigt.
Wer das im Hinterkopf behält und Glanz nicht mit Pflege verwechselt, kann mit Silikonen plus Pflege durchaus eine anständige Pflegeroutine für beschädigtes Haar aufbauen.
Ein weiterer geschasster Inhaltsstoff sind Mineralölprodukte wie Vaseline.
Vaseline oder Pomade pur auf Stroh macht die Schäden weder besser noch schlimmer. Vaseline/Pomade bildet eine dichte Schicht, die Feuchtigkeit abhalten kann - oder einschließen.
Für grobes, glattes Haar wie meines funktioniert eine Art LOC, eine Pflegemethode, die wir dem Natural Hair Movement verdanken; mit natural hair ist hier ungeglättetes Haar afrikanischstämmiger Menschen gemeint, und die Bewegung stammt ursprünglich aus den USA.
LOC ist eine sehr reichhaltige Geschichte, die vermutlich nichts für feines, seidiges Haar ist, für Locken und grobes, dickes Haar ist es einen Versuch wert.
Das Kürzel steht für Liquid, Oil, Cream.
Also wird erst ein flüssiger Pflegestoff (z. B. Wasser oder ein Hydrolat) im Haar verteilt, dann eine kleine Menge pflegendes Öl, darüber eine pflegende und die Feuchtigkeit umschließende Creme, die durchaus auch eine leichte Pomade sein kann. Die letzte Komponente wirkt hier okklusiv, das heißt, sie schließt die Feuchtigkeit und das Öl ein und lässt sie langsamer verdunsten.
In europäischem und asiatischem Nudelhaar sieht das offen getragen eventuell strähnig aus, lässt sich aber gut in Flecht- oder Hochsteckfrisuren verbauen.
Alsoooo: weder Erdölprodukte noch Silikone sind an sich pflegend, können aber hilfreich sein.
Wenig hilfreich sind dagegen 0815-Produkte, die zwecks Ettikettenkosmetik eine Winzigkeit des grade modischsten Wirkstoffs haben, aber riesig "mit Snake oil-Wirkkomplex, Knoblauchremoulade und Alpakakackachackalacka" auf die Flasche schreiben... dazu frage man sich: was ist das überhaupt für'n Wirkstoff? Ist die Wirksamkeit erwiesen? Ist genug von dem Zeug drin, um wirksam zu sein? Und brauche ich das eigentlich?
Meistens lautet die Antwort NEIN (beziehungsweise häää?, keine Ahnung, nö und nein, aber mir ist langweilig, die Flasche ist hübsch und es kostet nur 3 Euro).
Dazu kommen dann zig Produkte mit der neuen Wirkstoffkombi je Hersteller: Shampoo, Spülung, Kur, Miracle water, Leave-In, eventuell noch eine Pre-wash-Geschichte, ein Hitzeschutzprodukt, ein Finishing Spray und eine pflegende Stylingcream... und bei einem erstaunlich großen Teil dieser Produkte habe ich keine Ahnung, warum ich sie brauchen sollte 😬
Was - für mich und meine glatten, groben und fettigen Haare - Sinn macht, sind gut reinigende Shampoos ohne zuviel Chichi, ein ordentlicher Conditioner, gelegentlich eine anständige Haarkur und da ich gefärbte Haare habe, finde ich die Hair Glosses ganz nett, die eigentlich Direktziehertönungen sind. Und ein Leave-In ab und an ist nett.
Das alles ist, in anständiger Qualität, für pi mal Daumen nen Zwanni zu haben, wer Balea oder Isana kauft, kommt noch günstiger weg.
Man braucht nicht unbedingt ganze Produktlinien, und teuer ist nicht unbedingt besser als günstig - auch die Drogerie- und Discountereigenmarken sind einen Blick aufs Etikett wert, und wenn ihr eine Action-Filiale um die Ecke habt: die Produkte sind oft erschreckend gut formuliert, die Inecto-Shampoos und -condis sind immer großartig.
Montag, 6. April 2026
Die heitere Bullshit-Parade: was brauche ich wirklich?
Samstag, 17. Mai 2025
Die heitere Bullshit-Parade: Haarschmuck IV
Fashion victims
Innerhalb des Langhaarkosmos gibt es immer wieder Trends - der neuste Dutt, eine neue funky Waschmethode (Roggenschmalz anyone?), irgendwelche neuen Wunderprodukte und natürlich auch Haarschmuck.
Nichts spricht dagegen, sich den Dutt nachzubauen, sich aus Kräutern und ätherischen Ölen Kosmetika zu brauen, den supidupi Wunderbalsam mal zu googeln (und ggfs auszuprobieren) oder sich beispielsweise einen Flachstab oder Sportflexi zu kaufen, so es denn gefällt oder Sinn macht.
Blöd wirds nur, wenn man den Stab nur deshalb kauft, weil alle ihn haben, oder weil XY, die man ja so toll findet und die so schöne Haare hat, sagt, dass sie ihren Flachstab mehr liebt als ihr linkes Bein. Nur hat XY etwa 3m lange, oberschenkeldicke Haare und wird von Mama und Papa finanziert (no hate, wr sind alle neidisch), während Du völlig normale 2aMii-Haare in Schulterlänge und einen Minijob hast.
Oder man sieht bei Forenbeauty ABC immer so tolle vampireske Steckkämme - hui, ein Goth-Träumchen! Will auch! Ungeachtet der Tatsache, dass ABC ihren Stiefel komplett durchziehen kann, da sie ihr Geld als Alternative Model und Content Createrin verdient und dank unverwüstlichen Selbstbewusstsein auch in kompletter Korsettage und Reifrock bei Aldi Klopapier kauft, während man selbst Lehrerin für Handarbeiten und Religion (evangelisch) ist und vollständige Eskalation bedeutet, sich die Fußnägel lila zu lackieren.
Natürlich kann man das Teil trotzdem kaufen und es als Zimmerdeko arrangieren, wenn es denn sein muss.
Nur hat man dann irgendwann einen Wust an unpassenden Haargedöns im Gesamtwert eines Kleinwagens rumliegen, der zustaubt und unordentlich aussieht, aber benutzt nur einen vom Hund angekauten Haarstab, den man 2019 mal bei BB gekauft hat und eigentlich hässlich findet.
In dem Fall: lass den Schmuck, den du tatsächlich tragen würdest, auf deine Größe ändern und tausche/verschenke/verkaufe den Rest. Und kauf dir davon was Schönes, Hochwertiges in der richtigen Größe.
Was die neuste Forentrendfrisur angeht: ist sie 1. Schön? 2. Mit deinen Haaren und deinem Frisiertalent machbar? 3. für dein Dafürhalten irgendwo tragbar? Ja, ja, ja und ja? Dann probier sie aus, ansonsten ist es halt kein Trend für dich 🤷♀️
Und für Pflegemethoden gilt: bist du mit deiner Routine soweit zufrieden? Dann brauchst du die neue Alpakakackaschackalackapackung nicht. Hast du Lust zu Experimentieren und das Meiste davon zuhause bzw musst eh bei Spezialonlinehändler XYZ bestellen? Dann tu dir keinen Zwang an. Hast du das Problem/den passenden Haartyp für die superduper Curarerinse nicht? Dann lass es, man muss nicht jeden Trend mitmachen.
Montag, 12. Mai 2025
Die heitere Bullshit-Parade: Haarschmuck III
Viel hilft viel!
Oder: Gotta catch 'em all!
Viele Menschen sammeln gern - Eulen, Briefmarken, Porzellannippes... oder Haarschmuck.
Vor allem Ficcare und SL wird in Foren fast schon manisch gesammelt, alte Ficcare oder OG Canoas gehen für teils irrsinnige Preise weg.
Dagegen ist auch erstmal nichts zu sagen, wenn die Haarschmucksammlung 1. ein mehr oder weniger eigenständiges Hobby ist, 2. sich irgendwie ein roter Faden erkennen lässt undoder 3. tatsächlich der Großteil des Hortes auch benutzt wird.
Leider verselbstständigt sich die Sammelwut gelegentlich, und plötzlich hat man dann einen Überseecontainer voller wild zusammengekauftem Haarschmuck, von denen jedes einzelne Teil zwar schön und wertig ist, aber 95% weder zu persönlichem Stil noch zum Schopf passt und daher als Schubladenleiche vor sich hin schimmelt.
Extrem ärgerlich, da die Stücke ja meist nicht ganz billig waren und man die 120 € für ein Teil, das man einmal für 15 Minuten und drei Fotos getragen hat, auch hätte verfressen können.
Was kann man nun gegen Sammelwut tun?
Mehrere Dinge:
▪︎ Ein monatliches Limit setzen.
▪︎ Zeitlich begrenzt einen totalen Kaufstopp setzen. Das reicht oft, um sich zu überlegen, ob man dieses Stück wirklich dringend "braucht" oder sich nur grade etwas Nettes gönnen möchte.
▪︎ Regelmäßig die Sammlung durchsortieren. Das schafft nicht nur einen guten Überblick, sondern man kann bei dieser Gelegenheit auch direkt Pflege- und Reparaturarbeiten durchführen und unpassende Teile aussortieren.
▪︎ Unpassende Stücke tauschen oder verkaufen. Viele Foren haben Swapboards, auch Facebook hat ein Hairtoy Swapboard.
Eine gut geführte Schmucksammlung ist toll anzuschauen, aber sie ist auch teuer und braucht Platz und Pflege.
Und ehrlich: Ihr braucht keine 50 Haarstäbe, von denen 20 nicht so recht in der Länge passen, 5 einen doofen Topper haben, 3 zu kopflastig sind, 2 so teuer waren, dass Ihr Euch damit nur mit Personenschutz nach draußen traut, 5 nur gekauft wurden weil sie billig waren, 4 schon beim Schiefansehen kränkeln, 7 irgendwie eine blöde Farbe haben... und dann hat man/frau trotz einer stattlichen Sammlung mit vierstelligen Wert in Euro doch nur 4 Haarstäbe, die auch tatsächlich regelmäßig das Tageslicht sehen.
Dienstag, 6. Mai 2025
Die heitere Bullshit-Parade: Hasrschmuck II
Heute:
Was nix kostet ist auch nix
Jein.
Es gibt vernünftige maschinell produzierte Ware zu akzeptablen Preisen (und Ficcare: vernünftige maschinell produzierte Ware zu absurden Preisen), und es gibt Handarbeit.
Gute Handarbeit hat ihren Preis, und da geht die Schere weit auseinander: einige Hersteller produzieren bewusst schlichte Modelle aus (relativ) preiswertem Material in immer den gleichen Grundformen und können so trotz verhältnismäßig kleinem Preis für schöne, recht hochwertige Dinge noch Gewinn machen, weil man weder irrsinnig hohe Einkaufskosten hat noch lange Arbeitszeiten berechnen muss (zum Beispiel Alpenlandkunst oder Dragomira, bon der ich mehrere schöne Stäbe besitze). Diese Schmuckstücke sind durchaus hochwertig und schön, aber halt, überspitzt gesagt, eher selten juwelenüberkrustet und ultrafiligran gearbeitet. Dafür aber solide, robuste Stücke für jeden Tag, die eigentlich jedes Langhaar haben sollte.
Andere arbeiten mit luxuriösem Material und/oder aufwändiger, und auch wenn es wahlweise in Portemonnaie oder Herz schmerzt, sind zum Beispiel SteinImBretts oder Jadedraches Preise durchaus gerechtfertigt; beide arbeiten als Kleinstunternehmen extrem arbeits- und zeitintensiv mit hochwertigen Materialien, haben eine individuelle Designhandschrift entwickelt, und die Stücke sind Unikate, haarschonend und solide gearbeitet. Muss man sowas haben? Nein, aber man kann ☝️ und das auch bitte ohne schlechtes Gewissen.
Professionelle Hersteller wie Senza Limiti und Kiehls Klunker haben oft beides im Sortiment, preiswerte Prêt-à-porter-Stücke und teure Haute-couture-Haarschmuck für Gutverdiener mit exquisitem Geschmack.
Und dann gibt es ja, zum Beispiel bei Bijou Brigitte oder den Drogerien, auch immer mal wieder für kleines Geld maschinell gefertigte Stäbe oder Forken - und die sind qualitativ nicht unbedingt schlecht, nur weil sie für wenig Geld angeboten werden. Sie sind halt weder individuell noch aus edelen Materialien liebevoll hergestellt, sondern einfach ordentliche Fabrikware, ähnlich wie im Fünferpack gekaufte Socken. Das macht diese Stücke nicht zu schlechten Produkten.
Kurz: es ist durchaus möglich, eine hübsche, brauchbare Forke für unter 5 € zu kaufen, es ist aber auch gar kein Problem, eine hübsche, brauchbare Forke für 500+ € zu kaufen, sollten die Finanzen das hergeben.
Samstag, 3. Mai 2025
Die heitere Bullshit-Parade: Haarschmuck I
Zu Blödsinnigkeiten beim Thema Haarschmuck lässt sich viel sagen, deswegen teile ich das in mehrere Posts auf; keine*r hat Bock, einen Monsterpost mit x Unterpunkten zu lesen, zumal yours truly zu Abschweifungen neigt.
Deswegen heute Folge 1:
Guten Haarschmuck gibt's nicht an jeder Ecke
Öh... doch.
Zuallererst: haarschonender Haarschmuck sind nicht nur die geheiligten Reliquien jedes Langhasrforums, Stab und Forke, sondern auch Krebsspangen, Slides (zu denen ich auch Flexis zähle)], Ficcare- und Fakeare-Spangen, Steckkämme, Butterfly combs, Scrunchies und anständige Zopfgummis und so ziemlich alles andere, dass das Haar nicht quetscht.
Und grade bei den 0815-Haarschmückern lohnt es sich, beim nächsten Stadtbummel auch mal bei den Billigheimern (Tedi, kik, Action), Drogerieketten und Modeschmuckläden vorbeizuschauen.
Achtet bei Krebsen und Fakeares auf die Federn und auf Pressnähte (die kann man mit Dremel oder einer Nagelpolierfeile entschärfen, sollte das Teil ansonsten super sein).
Meine größte und liebste Krebsspange, genannt der Hummer, ist ein erstaunlich gut verarbeitetes Teil von Tedi; sie hat sage und schreibe 1 € gekostet, hat eine starke Feder, ein irrsinniges Fassungsvermögen und bislang auch grobmotorische Behandlung meinerseits überstanden.
Grade Tedi hat von klein bis lecko mio! so ziemlich jede Größe, wenn auch nicht immer die extremeren Größen in den stylishsten Designs oder den aktuellen Modefarben. Tedi ist das Haarkrebs-Ulla Popken.
Wo Stabfreunde mit schmalem Portemonnaie fündig werden: Schreibwarengeschäfte und -abteilungen. Schaut nach Bleistiften mit Toppern und sleeken Kulis. Übrigens haben auch Müller und Thalia da eine recht gute Auswahl.
Auch in den Drogerieketten gibt es neben den üblichen Verdächtigen (Krebse und Fakeares) öfters mal Steckkämmchen, "French pins", die eigentlich nur kleine Forken sind und aufgehübschte Haarnadeln mit Steinchen, Satinrosen oder Perlen oben.
Als (Wieder-)Einsteiger*in ins Langhaarhobby könnt Ihr also problemlos auch ohne dicke Patte und ohne Internetkaufrausch ein paar schöne, haarschonende und praktische Schmuckstücke beim nächsten Stadtbummel besorgen und damit tolle Frisuren bauen.
Als bekennende Luxus-Prollette sage ich Euch ganz offen: Ich liebe schönen, hochwertigen Haarschmuck, aber selbst der traumhafteste Stab der Welt, geschmiedet aus Einhorntränen und Mondschein, macht Euren Dutt an sich weder schöner noch üppiger noch glänzender als wenn Ihr ihn mit dem ollen Bleistift hochnudelt, an dessen Ende der Hund gekaut hat - die Schönheit des Stabes per se ist nur zusätzliche Deko, in punkto Dutthaltbarkeit, Nützlichkeit, Haarschonung erfüllt sie keinen Zweck.
Natürlich sollte man trotzdem Dinge kaufen, die einem auch optisch zusagen und am besten noch zu Eurem Kleidungsstil und Eurem Schopf passen - sonst tragt Ihr es eh nicht.
Bis man aber weiß, ob einem das Haarhobby zusagt und bis msn sich auf die Stecktechniken eingegroovt hat, kann man ruhig erstmal mit günstigeren Stücken üben - und sollte man Blut geleckt haben, kann man immer noch anfangen, die üblichen Verdächtigen anzuhäufen (meine Senza Limiti-Sammlung ist ein eigenes Nebenhobby, andere sammeln begeistert alte Ficcares).
Samstag, 9. November 2024
Herzlich willkommen zur heiteren Bullshit-Parade
Ich dachte, es wäre vielleicht mal interessant, häufig gehörten, gesehenen und gelesenen Unfug aufzuzeigen, zu kommentieren und grade zu stellen.
Sind Haarforenmenschen, die unsere Bullshitparaden-Hits verbreiten, dumm, garstig oder bösartig?
Nein, sind sie nicht. Die meisten sind nette, wohlmeinende Menschen.
Habe ich die Weisheit mit Löffeln gefressen und bin unfehlbar?
Nein, natürlich nicht. Aber so was von nicht.
Warum kreisen diese Unsinnsbehauptungen dann seit den Frühzeiten der Forenkultur herum?
Gruppendynamik, Abgrenzung (wir gegen die), ungefilterte Übernahme von Annahmen... und manchmal schaukelt sich so eine an sich harmlose Gruppe hoch und kippt ins Hysterische um.
Ich werde so nach und nach meine absoluten "Lieblinge" bearbeiten, und Ihr dürft mir gern darunter schreiben, warum ich vollkommen verkehrt liege, strunzdumm bin, mit der Friseurmafia unter einer Decke stecke und generell der Teufel in Menschengestalt 🥸